FuQi Tag Board

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Chinesicher Kuchen zum Mondfest

Kein Foto vom Mond aber von den chinesischen Mondkuchen, die ich heute von sehr netten und fröhlich feiernden chinesischen Studenten geschenkt bekommen habe .

Ilona
10.09.2022

Glücklichsein in der Verbindung

Ich hatte mir zum FuQi-Tag gewünscht, glücklich zu sein. Ein bißchen verrückt vielleicht angesichts des äußeren Anlasses dieses Tages? Und dennoch wurde ich glücklich an diesem Tag, weil ich begriff, dass es nicht darauf ankommt, ob ich Opfer oder Täter bin, sondern darauf, dass ich danach strebe, mit meinem Geist verbunden zu sein heute und für die Zukunft. Diese Verbindung durfte ich am FuQi-Tag spüren. Sie ging aber über die Beziehung zu meinem Geist hinaus, denn ich fühlte mich mit allen Menschen von Herz zu Herz verbunden. Ich spüre immer wieder nach, ob noch etwas davon vorhanden ist und stelle fest, dass meine Konzentration in Bezug auf die Verbindung mit meinem Geist und die Menschen zugenommen hat. Das macht mich glücklich.

Waltraut
14.03.2022

Alles ist gleichzeitig

Ich hatte vor dem FuQi Tag Kontakt zu allen meinen nahen Lieben aus der Familie. Nicht geplanten Kontakt. Ich lebe für den Frieden, in mir, in meiner Familie, auf der Welt. Wie geht denn Frieden? Kann man das „machen“? Es ist (noch) nicht immer friedlich in mir und um mich herum. Sogar nicht in der Welt.
Der Frieden fängt in mir an, am Küchentisch mit meinen Kindern. In Gedanken an einen Freund, den ich früher mal geliebt habe; die Beziehung ist zu Ende, aber noch nicht ganz friedlich. Ich gehe mit einer Freundin spazieren, so schön. Ich werde zum Essen eingeladen und verbringe einen wundervollen Abend mit gegenseitiger Wertschätzung. Ich akzeptiere, dass alles gleichzeitig sein kann. Jetzt und früher. Liebe und Unmut. Letzterer kann geschmolzen werden im FuQi. Ungute Gedanken dürfen ruhen. Es kommt: Nähe und Distanz, warm und kalt, eng und weit… Das ist besser. Damit bin ich mehr im Frieden. Ich kann mehr Frieden in die Welt bringen, wenn es in mir, in meiner Familie friedlich ist. Friede bedeutet auch, den anderen in Ruhe zu lassen. Ich muss mir auch nicht alles gefallen lassen, darum geht es nicht. Ich finde den Weg, der friedlich ist. Dann strömt es aus mir heraus in meine Familie, meine nähere Umwelt und dann in die weite Welt.

Aurelia
14.03.2022

Ich bin.

Dieser FUQI-Tag war besonders für mich. Ich war mehr verbunden als bisher. Immer mehr erahne ich, wie tief Verbundenheit und Kontakt machen wirklich gehen kann. Am Sonntag bei der Vormittagsübung, nach der wunderschönen Teilnahmemöglichkeit am DEAN Theater, kam ich zu dem Satz “Ich bin”.

Ich bin . Nichts.
Es war so ein Reichtum dahinter zu spüren, dass ich in der Lautübung danach ganz viel FUQI weggeben konnte. Einfach so. Ganz leicht. Es flog wie ein roter Luftballon, dessen Band ich losgelassen habe, weit über meinem Kopf Richtung Osten.
Die ganze Übungszeit war ich angefüllt von so einem Glucksgefühl. Ein starkes Gefühl von Wonne, das in meiner Kehle hochstieg und als Glucks rauswollte. Ein Glucksglücksgefühl.
Vor allem weil die Anleitenden so fein und respektvoll miteinander umgegangen sind. Sie haben mir eine Kostprobe gegeben, was FUQI ist und sein kann und haben alle darin aufgenommen.

Am Montag spürte ich, wie mein Geist mit dem Geist der anderen und dem Geist des ganzen Kosmos zusammenschmolz. Ich fühlte mich eins. Es gab keine geistigen und keine körperlichen Grenzen mehr. Nur Schwingung wie glucksende ineinander gehende Ringe, wenn jemand etwas in Wasser wirft. Ein Herz vielleicht?

Ich spürte wie wir alle, ein/r jede/r ein Stern ist, der mit seinen Strahlen alles erwärmen kann was um ihn herum da ist. Alle Strahlen gehen ineinander über und jeder bekommt etwas ab. Keiner geht unter. Niemand bleibt übrig.

Es ist alles in Ordnung so. Es ist.
Und es ist immer noch da. Ich lasse es los und deshalb bleibt es.

Danke an alle, daß Ihr da seid und daß Ihr so seid wie Ihr seid. Danke.

Klara
12.03.2022

Der Strom des Lebens

Ich spüre durch den FuQi-Tag , dass ich viele festgefahrene Meinungen habe.
Nein!
Lasse ich diese feste Meinung los, lasse ich sie schmelzen im FuQi, so kann die Wahrheit kommen. Der Strom des Lebens kann fließen.
Ich stelle mich oft gegen diesen Strom! Will ihn kontrollieren .
Wie unendlich viel Kraft habe ich dafür immer gebraucht, verbraucht.
Ich spüre, wie sich die Welt verändert, wie wunderschön es sich anfühlt, wenn ich den Strom des Lebens einfach fließen lasse und – mich darin mittreiben lasse.

Anne
11.03.2022

Das Gefühl wiederfinden

Das Gefühl ist da, eigentlich habe ich es gefunden. So wie an dem Wochenende, dass ich freudig und leicht empfunden habe. Ich fühlte meine Energie und wie sie sich verändert hat seitdem ich die DEAN Methode kenne. Da mein Vater angemeldet war, erinnerte ich mich an damals als ich 3 DQDs für meine Mutter, Vater und mich bestellt hatte und wir ruhig im Garten saßen und plötzlich dieser Frieden zwischen uns entstand. Nichts zwickte, nichts zerrte, nichts kämpfte. Und auch jetzt spürte ich die Kraft von uns Dreien, worüber die Verbindung zu den Ahnen klarer wurde. Dies ist wie eine Kraftquelle und ich danke meiner Mutter und meinem Vater für dieses FuQi und Miteinander.

Es geht über den Tod hinaus weiter…Familie zu sein…

Auch meine Verbindung hier zu Bayern, Bad Reichenhall, baute sich auf und ich fing an Wurzeln zu schlagen aus denen ich Energie schöpfe. Das Gefühl von verwurzelt zu sein. Es fühlte sich an, wie ob die Energie über mich hinaus fließt, wie bei einer Quelle. Ich sah mich als Knotenpunkt in Bayern und wie dieses Pflänzchen schon durch die Erde durchgebrochen ist. Das ist mein Herzenswunsch diese Energie der Welt zu zeigen, auch diesen Frieden mit mir selbst, mit meinen Eltern und der Familie und weiter weiter…der ganzen Welt

Die Reise ging weiter zu den Ahnen, ich tauchte in den Familien-Stammbaum ein und kam zur nackten Wahrheit. Ich kam an Tore, die mit Krieger bemalten Papier zugehängt waren, jedes mal kam eine Klinge von der Rückseite und zerschnitt dieses Papier und ich konnte weitergehen bis ich irgendwann nackt in Embryostellung unter dem Sternenhimmel lag und das Licht der Sterne in Strahlen auf mich fiel. Die Verbindung zu etwas Größerem, in der wir alle nackt sind, das Reine und Klare wie ein Baby.

Das Gefühl vom Ursprung wiederfinden.

Zudem hatte ich ein altbekanntes Bild, dass ein weißer Hai aus dem Wasser schießt und nach mir greift. Dieses Bild ist diese Angst vor dem Unbekannten in den Tiefen des Wassers/Unbewussten, seit meiner Kindheit gibt es die Angst im Wasser und das ein Hai mich ergreift. Heute wechselte das Bild, einmal riss er mir mein rechtes Unfallbein ab und ein andern mal biss er in das Bein und blieb, kein Blut fließt, ich schaue ihn an, sehe seine scharfen Zähne vor denen ich Angst habe. Ich weiß genau, dass ich keine Angst zu brauchen habe, doch sie ist da. Das Bild begegnete mir am FuQi Tag immer wieder und ich fing an den Hai zu streicheln, auch über seine scharfen Zähne.

Eine Energie kennenlernen.

Und noch zum DeanTheater, wo ich sehr schnell eine Verbindung zu einem großen, dunklen Geist hatte und zugleich entstand ein Kontakt zu einem kleineren hellen Geist, der in den großen Geist hinein schlüpft. Ich spürte die Gier des dunklen Geistes und wie alle damit infiziert sind, wie alle die besten sein wollen und soviel will haben, das drückte ich im Theater aus. Bei der Gier und dem vielen Wollen braucht man sich nicht zu wundern, dass es Krieg gibt. Und dann noch der Krieg, wo alle ganz lieb tun und doch kämpfen alle miteinander. Doch Stück für Stück wuchs der kleinere Geist in dem großen Geist. Das ist wie der kleine weiße Punkt im Yin beim Taiji-Zeichen.

Die Veränderung kommt.

Sebastian
10.03.2022

Was im Außen geschieht, kann im Innen ausgeglichen werden

Ich habe in meinem Körper deutlich die Verspannungen im Außen widergespiegelt bekommen. Mir war das gar nicht so bewusst, aber mein Körper hat es mir gezeigt. Ich habe durch den FuQi Tag verstanden, dass wir das, was im Außen geschieht, im Innen ausgleichen können und dass über uns der Ausgleich von einem zum anderen weitergehen kann. Das ist größer als ich es erfassen kann, aber ich habe am FuQi Tag eine Ahnung davon bekommen, was alles möglich ist.

Karin
09.03.2022

Vom ICH zum DU

Die aktuelle Situation rund um den Krieg in der Ukraine wühlt mich auf und weckt Ängste. Nach den letzten herausfordernden Jahren rund um die Pandemie zeigt sich nun eine weitere “Bedrohung”, ein weiteres furchtbares Ereignis, das unser Miteinander, unseren Wunsch nach Frieden erschüttert. Ich wünsche mir, dass die Energie des FuQi-Tages stark sein wird und zu einem Ausgleich beitragen kann. Ich wünsche mir, dass wir in dieser gemeinsamen Energie unsere Herzen vom ICH zum DU zum WIR öffnen und somit den Menschen Energie und Kraft schicken können, die sie dringend brauchen.

Mareike
02.03.2022

DEAN e.V.
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